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CISV Germany
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Erfahrungsberichte von TeilnehmerInnen & Eltern



Unser CISV Interchange Sommer 2014

(Erfahrungsbericht aus Elternsicht)

 

Wir kannten den CISV bereits durch unsere Schwägerin und haben uns deshalb sehr gefreut, als unser Sohn in den Spanienaustausch aufgenommen wurde! Ein erstes Kennenlernen gab es beim Vorbereitungsabend für alle Hamburger  Interchange-Gruppen. Auffällig war, dass alle CISV-Familien eine große Offenheit und Begeisterung ausstrahlten. Weiter ging es mit einem Frühstückstreffen bei unserer Mentorin Moike, erfahrene CISV-Mutter, die unserer wunderbaren Leaderin Mareike und uns Eltern großartig zur Seite Stand mit Rat und viel Tat. Durch die vielen Treffen der deutschen Jugendlichen vorab konnten sich alle gut kennen lernen. Wir fanden es schön, dass alle Vorbereitungstreffen mit Inhalten gefüllt waren: Diskussionen, Präsentationsvorbereitungen, Lieder etc.

Die zwei Wochen mit „unserem Spanier“ in Hamburg gingen rasend schnell vorbei und waren eine sehr spannende, erlebnisreiche Zeit. Als CISV-Eltern muss man sich im Klaren sein, dass sehr viel Programm ansteht und Fahrdienste und Unterstützung notwendig sind. Da alle Eltern mit anpackten und supernett waren, war das „Eltern-Backup“ eine Bereicherung und hat Freude gemacht. Insbesondere die Feiern sind für die ganze Familie einschließlich Geschwister ein großer Spaß. Die Farewell-Party fand bei uns im Garten statt. Dadurch dass jeder etwas mitbrachte und half war es kein großer Aufwand sondern eine bleibende Erinnerung. Auffallend war ein Unterschied zwischen der spanischen und der deutschen Gruppe: unsere waren deutlich ruhiger. Manchmal stimmen Klischees eben doch ein wenig.

Dadurch dass wir die Teilnehmer und Mareike inzwischen gut kannten, hatten wir vollstes Vertrauen beim Abflug gen Madrid. In der Zeit in Madrid hat sich unser 12-jähriger enorm weiter entwickelt. Er kam als absoluter Spanienfan zurück.

In sehr schöner Erinnerung haben wir auch das Weekend mit „unseren Village-Jungs“. Während des Village verbringen die 11-jährigen ein Wochenende zu Zweit bei einer Gastfamilie. Wir haben zwei wunderbare kleine Gäste aus dem CISV-Haus abgeholt. Sie verstanden sich prächtig mit unseren beiden Jungs. Ein Gastkind hatte Heimweh nach seiner Familie und wir waren stolz, wie vertrauensvoll er mit uns Erwachsenen redete und danach doch wieder seinen Aufenthalt genießen konnte. Sehr zu denken gegeben hat uns die Erzählung, dass die Village-Delegation aus Israel drei Tage auf ihren Abflug nach Deutschland warten musste. Es ist doch ein großer Unterschied, ob man etwas in den Nachrichten hört oder eine persönliche Geschichte aus einem Land hört.  Am Ende habe ich als Mutter fast geweint, als wir die beiden Gastkinder wieder ins Village bringen mussten. Wir hätten sie gern noch länger bei uns behalten.

Unsere Familie möchte den CISV-Sommer 2014 nicht missen. Dem ganzen CISV-Team, welches mit großem Engagement dafür sorgt, dass Kinder und Jugendliche Bindungen zu anderen Kulturen aufbauen, ihren Horizont erweitern und daran wachsen können möchten wir an dieser Stelle einen ganz großen Dank aussprechen!

geschrieben von: Jan und Ann-Kathrin H.


MEIN CAMP IN HAMBURG 2014 

Hallo, ich bin Vanessa und 11 Jahre alt. Ich war dieses Jahr in einem CISV Camp und zwar in Hamburg. Viele denken ganz bestimmt jetzt: das war ja sicher langweilig. Doch das war es nicht! 

Man hat gar nicht gemerkt, dass man in Hamburg war, da das Campleben das gleiche ist. Im Camp waren 12 verschiedene Länder. Es war z.B. sehr spannend zu sehen, wie die Japaner unser Essen neu entdeckt haben. Wir hatten sehr viel Spaß und haben diverse Ausflüge gemacht. Zum Beispiel waren wir an der Nordsee Wattwandern und sind ins Planetarium gegangen. An unserem Shopping Day sind wir in die Stadt gefahren. Bevor wir los shoppen konnten, haben wir noch eine Hafenrundfahrt gemacht. Es war total toll, den Kindern und deren Begleitern zu erklären, was was ist.


Im Camp macht man viele Activities! Auch einige zum Lernen. Doch das werden zukünftige Campkids selber erfahren. Abends, bevor es ins Bett geht, macht man noch Lullabies. Da sitzen wir alle zusammen auf Matratzen, haben ein Songbook in der Hand und singen Lieder! Nach wenigen Tagen ist das Songbook eigentlich nicht mehr wichtig, da sich die Kinder ganz sicher zu einigen Lieder noch selber kleine Texte dazu denken. Das haben wir auch gemacht und es war sehr lustig diese Lieder dann zu singen und zu wissen, dass es etwas Spezielles ist. 

Also ich kann auf jeden Fall sagen: nach dem Camp siehst du die Welt mit anderen Augen! Du weißt viel über andere Sprachen und willst eine Welttournee machen, um alle zu besuchen! Mehr kann ich zum Camp nicht sagen. 

Doch noch einen wichtigen Satz: das Camp kann man so gut beschreiben wie man will, um diese CISV Welt wie die ganzen anderen Kinder zu sehen, muss man es erleben!! 

geschrieben von: Vanessa

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