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CISV Germany
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Reiseberichte

Siehe auch unsere Seiten mit Fotos zu den Reiseberichten und unsere Karte mit Reisezielen.


Step Up: Schweden 2014

In diesen Sommerferien haben wir (noah, max, paula, Paula und unser Leader Max) an einem Step Up in Schweden teilgenommen. Nachdem wir angekommen sind, haben wir unser erstes Wochenende in Linköpping bei einer sehr netten Gastfamilie verbracht. Zusammen mit der Gastfamilie gingen wir Höhlenklettern, das war super cool! Im Camp waren wir in einer Schule untergebracht. Es gab jeweils einen großen Schlafraum für alle Jungs und alle Mädchen. Die anderen Delegationen kamen aus Österreich, Italien, Griechenland, den Niederlanden, Schweden, Brasilien, USA und dem Libanon. Das Highlight unseres Camps war der Excursion Day bei dem wir in einem der größten Seen Schwedens schwimmen waren. Zu unserem Glück war das Wetter auch noch mega gut. So konnten wir uns zu fünft Tretboote ausleihen oder einfach am Strand liegen und chillen. Das Camp hat uns allen extrem viel Spaß gemacht, aber ging einfach viel zu schnell vorbei.

geschrieben von: Paula & Paula

Youthmeeting: Genua, Italien 2014

Wir waren im Youthmeeting in Genua, Italien. Außer uns waren noch Delegationen aus Kolumbien, Italien, Georgien und Mazedonien da. Genau genommen war unser Camp nicht in Genua, sondern in einem kleinen Vorort namens Sestri Levante, der direkt am Meer liegt. Das Highlight des Camps war der Ausflugstag bei dem wir in Genua gefahren sind und dort Europas größtes Aquarium besucht haben. Das Youthmeeting war insgesamt sehr schön und wir hatten echt viel Spaß. Wenn wir könnten, würden wir wieder hinfahren.

geschrieben von: Anton, Wiebke, Mimi

Interchange: Grenoble, Frankreich 2014

Vom 3. Juli bis 3. August haben wir an einem Interchange zwischen Grenoble und Berlin teilgenommen. Ein Interchange ist ein privat und vom CISV organisierter Austausch, bei dem die Kinder in den Familien ihrer Austauschpartner wohnen. Tagsüber werden gemeinsam Aktivitäten unternommen. In unserem Fall waren die Franzosen zuerst 2 Wochen hier in Berlin und danach wir zwei Wochen in Grenoble. Das schönste Erlebnis war das Übernachtungswochenende in Deutschland, in dem wir dank des guten Wetters jeden Tag baden gehen konnten. Nachts haben wir uns Streiche gespielt, die meist nicht gelungen sind. Der Aufenthalt in Frankreich war auch sehr schön, allerdings sprachen die Franzosen nicht sehr gut Englisch, sodass das Kommunizieren schwierig war. Das französische Übernachtungswochenende fand in den Alpen statt. Das war auch super! Insgesamt hat uns der Interchange viel Spaß gemacht und wir würden es definitiv wiederholen.

geschrieben von: Elisabeth, Siana, Celine, Finn, Arthur, Kilian

Village: Stavanger, Norwegen 2014

Ich war zusammen mit Jael, Franz-Ebehard, Jan und unserer Begleiterin Manuela im Village in Stravanger, Norwegen. Wie in jedem Village brauchten wir viel Teamwork, denn alle aus dem Village haben bei jeder Aktivität mitgemacht, auch wenn es ihnen nicht gefiel. Aber durch Teamwork haben wir alle neue Freunde und Freundinnen getroffen. Die anwesenden Länder waren: Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Italien, Mexiko, Norwegen, USA, Schweden, Türkei und Vietnam. Wir hatten JC’s aus Brasilien, Dänemark, 2xNorwegen, USA und Thailand. Die Aktivitäten waren sehr verschieden, z. B. sollten wir eine Stadt aus Altpapier bauen. Am lustigsten fand ich die Spiele, die wir auf dem Rasen spielen konnten wie „Die Staffies sind los!“ An einem Tag waren wir sogar mit kleinen Motorboten auf einem See fischen. Bei der Wanderung zur Preikestolen Klippe konnten wir die herrlichen Fjorde von oben sehen. Auch ein Shoppingday in Starvanger durfte natürlich nicht fehlen. Es war sehr cool aber auch anstrengend.

geschrieben von: Caroline (11 Jahre)

Village: Cleveland, USA 2014

Wir, Leyla, Gunda, Silas, Torben und Lukas, sind für vier Wochen nach Cleveland in die USA geflogen. Wir hatten insgesamt zwei halbe Schulen in denen wir untergebracht waren. Unsere Activities basierten auf Teamwork, wie
z.B. eine Wasserschlacht bei der 4-5 Leute in einer Reihe standen, jedoch nur der letzte sehen konnte und die anderen navigiert hat. Am 4. Juni waren wir bei dem Independence Day auf einem Konzert mit Feuerwerk :D Eine weitere coole Aktivität war das LifeGame in dem wir alle verschiedene Personalitäten zugeteilt bekamen und sie durchs Leben führen mussten. In unserem Camp waren Kinder aus den USA, Kanada, Mexiko, Costa Rica, Brasilien, Italien, Schweden, Norwegen, Dänemark, China und natürlich Deutschland. Dies JCs (16-jährige
Junior Counsellor) kamen aus Finnland, Deutschland, Brasilien, 2x USA und Schweden. Insgesamt war das Camp total coooooooool!!

geschrieben von: Leyla, Gunda, Silas, Torben, Lukas

Pastcamp 2013

Das Pastcamp-Wochenende findet immer nach dem Sommer statt, dabei treffen sich alle Delegationen, die im Sommer weggefahren sind, sowie Kinder, die nächsten Sommer wegfahren können oder die einfach Lust auf ein CISV-Wochenende haben. So auch diesen Herbst. Für die Delegationen ist es toll, noch einmal zusammen in Erinnerung zu schwelgen und diese mit den anderen auszutauschen. Wer hat das witzigste, wer hat das spannendste erlebt?! Und vor allem: Wer kennt die besten Energizer? Besonders schön ist es für mich als Staff zu sehen, wie die unterschiedlichen Altersgruppen (von den 10-Jährigen zukünftigen Village-Kindern bis zu den 14-Jährigen Step-Up-Teilnehmern) zusammen die Aktivitäten machen, die Großen den Kleinen Dinge erklären oder sogar ganze Aktivitäten planen! Highlight dieses Jahres war auf jeden Fall die Kanadier-Tour, die wir dank Kathrin machen konnten. Vielen Dank! Auch hier waren die Boote bunt gemischt und die Kleinsten haben sich genauso wie die Großen als Steuermann bewiesen! Ich betreue das Minicamp immer wieder gerne und freue mich jetzt schon auf’s nächste mit all den Happy Lamas!

geschrieben von: Mimi, 20 Jahre


Village: Londrina, Brasilien 2014

Mein Village in Brasilien

Ich war diesen Sommer für vier Wochen in Brasilien.
Ich war mit Milli (Hamburg), Valli, Nico, Lias und Kristine (JC aus Lüneburg) dort. Meine erste Gastfamilie war sehr nett und konnte Deutsch sprechen. Im Camp haben wir viele Spiele gemacht. Im Camp haben wir auch Ausflüge unternommen. Die Kinder aus den anderen Ländern waren super nett. Bella, meine zweite Gastschwester konnte auch deutsch sprechen das war richtig lustig, denn sie war ungefähr in meinem Alter. Die etwas reicheren Brasilianer wohnen meist in einem abgeschlossenen Bereich und haben super coole Häuser.
Wir waren im Winter dort, obwohl wir alle dachten, dass der Winter in Brasilien trotzdem warm wäre, hatte es an den letzten zwei Tagen nur 2°C.
Am besten fand ich den Shopping-Day. Wir fuhren mit einem riesigen Bus in das riesige Shopping-Center. Brasilien ist für die Flip-Flop Marke Hawaianas bekannt, natürlich habe ich mir ein Paar gekauft. Ich habe meiner Familie Geschenke mit gebracht: für meine Brüder: Hawaianas für meine Mutter Nagellack und für meinen Vater Kaffe.
Ich hatte in Brasilien ein tolles Village!!!

geschrieben von: Elisabeth, 11 Jahre

In meinen besten Sommerferien war ich in Brasilien. Wir brauchten weit über 20 Stunden mit dem Flugzeug dahin. Erst kamen Elli (das Mädchen aus Deutschland) und ich für das erste Wochenende in eine Gastfamilie, die deutsch konnte. Sie waren so nett! Am Montag Morgen brachten sie uns in das Camp. Und schon am erstem Tag verbrachte ich mit 46 anderen Kindern Spaß! Wir hatten Spaß, Freude und Aktion. Jeden Abend nach der letzten Activity, und dem Abendessen hatten wir Lullibyes. Wir sangen 4-6 Lieder, und gingen dann mit unseren Schlaf-  Anzügen gingen wir müde ins Bett. Die waren so schön... In der zweiten Woche verbrachte ich mit meiner neuen besten Freundin aus Costa Rica ein weiteres Wochenende bei einer weiteren Gastfamilie. Die waren auch sehr nett...   Am allerletztem Abend zündete jedes Kind, jeder JC und jeder Leader nachdem er/sie mehrere Worte zu den vier Wochen im Camp erzählt haben, eine Kerze an.   Wir alle weinten sehr, doch das wichtigste war, dass wir uns alle kennengelernt haben :)

geschrieben von: Melina, 11 Jahre

 

Interchange: Finnland 2013

Diesen Sommer habe ich einen Interchange nach Finnland gemacht. Am liebsten erinnere ich mich an die Abschlussparty. Natürlich war sie traurig, weil wir wussten, dass wir uns lange nicht wiedersehen würden, aber wir haben auch viel gelacht. Die Pyjama-Party-Abschlussparty fand bei mir statt. Damals- ja DAMALS- hatten wir noch ein Trampolin im Garten stehen. Irgendwann sind wir dann alle (wir waren 9) auf das Trampolin geklettert. Zuerst haben wir nur geredet, aber dann ist ein Finne auf die Idee gekommen, dass es ja witzig wäre, Harlem Shake zu machen! Die ersten Versuche gelangen auch, aber beim 3.Versuch brach das Trampolin ein! Wir landeten alle auf dem Boden :D. Es ist aber keinem was passiert.

geschrieben von: Wiebke, 12 Jahre

Es war eine schöne Zeit in Finnland. Ich hatte viel Spaß in der Familie, wir haben uns viele Sachen in Finnland angeguckt. An einem Tag hatten wir eine Aktivität, das wir eine Rundtour in der Stadt machen mussten und da verschiedene Sachen suchen mussten und so wurden wir durch die ganze Stadt geführt. Es war eine sehr schöne Zeit und ich hatte viel Spaß!

geschrieben von: Henry, 12 Jahre


Step-Up: Alta, Norwegen 2013

Wir waren diesen Sommer in einem Step Up in Alta, Norwegen. Wir können nur sagen: Alta, war das geil!

geschrieben von: Lina, Klaus-Albert, Marc und Lena

 

Village: Fredrikstad, Norwegen 2013

So lang 4 Wochen klingen, es waren gefühlt nur 2 Wochen. Es war eine super Zeit. Wir haben ganz viele tolle Aktivitäten gemacht und 3 Ausflüge. Eine Nacht wurden wir um 2 Uhr nachts geweckt und wurden rumgeführt, unsere Hände wurden in Nudel gematscht und in Reis. Nach 2 Wochen gingen wir in die zweite Gastfamilie, die war echt nett. Und im Ganzen war das Village super!

geschrieben von: Luzie, 11 Jahre

Ich fand es toll, weil wir so viele Sachen gemacht haben und wir einfach nur viel Spaß hatten.

Ich bin immer sehr schnell eingeschlafen, weil die ganzen JCs und Staffs und Leader jeden Abend alle zu uns ans Bett kamen, um uns Gute Nacht zu sagen und das hat mich sehr müde gemacht. Die ganzen Aktivitäten haben sehr viel Spaß gemacht. Ich fand auch ein bisschen gruselig, als wir in der Nacht rumgeführt und dann von einem Podest runtergeschubst wurden. An einem Tag haben wir einen Ausflug gemacht in die Altstadt von Frederikstad und danach sind wir ins Freibad gegangen. Das war toll.

Beim Handicapday hatte ich es nicht so schwer, weil mir nur eine Hand fehlte. Manche andere Kinder waren blind oder hatten nur ein Bein oder konnten nicht sprechen. Ich habe den Kindern, die blind waren, geholfen. Die erste Gastfamilie war sehr nett, sie hatten einen sehr großen Garten. Die Mutter war alleinerziehend und hatte 5 Kinder, aber die waren alle verreist. Ein Sohn ist selbst in ein Village gegangen.

Die zweite Gastfamilie hatte einen Bauernhof und drei Kinder, davon war eine selbst in einem Village. Dort war ich zusammen mit einem norwegischen Mädchen, Mari. Sie hatten dort sehr viele Kühe, einmal sind wir zusammen mit dem Vater gelaufen und dann kamen ganz viele Kühe hinter uns her, das war etwas unheimlich. Sie hatten auch einen Melkroboter, wo die Kühe freiwillig reingingen, weil sie da Futter bekamen.

Ich finde es schade, dass man nur ein einziges Mal ins Village gehen kann.

geschrieben von: Alma, 11 Jahre

Best Summer Ever

Am Morgen haben wir uns am Flughafen getroffen. Wir waren alle ganz aufgeregt. Dann ging es los, wir sind zwei Stunden geflogen und dann noch eine Stunde mit dem Bus gefahren. Als wir angekommen sind, hat uns die erste Gastfamilie abgeholt und wir hatten ein schönes Wochenende, z.B. haben wir einen Ausflug in die Umgebung gemacht. Danach sind wir ins Village gefahren. Dort haben wir jede Menge Activities gemacht und hatten sehr viel Spaß. Man hatte überhaupt keine Zeit gehabt, Heimweh zu haben. Nach zwei Wochen sind wir dann mit Kindern aus anderen Delegationen in die zweite Gastfamilie gefahren und hatten erneut ein tolles Wochenende. Dann ging es wieder ins Village für die letzten beiden Wochen. Die Activities waren besonders toll, da wir solche Sachen wie Rich-and-Poor-Day und Handicaped-Day gemacht haben. Das wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Insgesamt war es super und ich habe sehr gute Freunde gefunden. Am schlimmsten war der Abschiedsabend – jeder hat einige Worte gesagt und hat eine Kerze angezündet – es hat uns alle sehr berührt. Der Abschied war auch deshalb besonders schwer, weil man sich von allen guten neuen Freunden verabschieden musste. Jetzt bleiben wir in Verbindung indem wir chatten. Insgesamt waren die vier Wochen super gut und es war der BESTE SOMMER MEINES LEBENS.

geschrieben von: Arthur, 11 Jahre

Mir haben im Camp besonders die Gastfamilien, die Ausflüge und oft auch die Activities gefallen! Ich finde auch die Idee toll, vier Wochen mit Kindern aus vielen verschiedenen Ländern ein Camp zu machen! Mit uns waren in Norwegen Kinder aus Italien, Georgien, Guatemala, USA (Chattanooga und San Francisco), Norwegen, Kolumbien, Brasilien, Schweden, Polen und den Philippinen.

Ich finde, die vier Wochen sind sehr schnell vergangen. Man konnte trotz der verschiedenen Sprachen gut auf Englisch kommunizieren. Wir haben auch sehr viele Freundschaftsbänder, T-Shirts, Magnete, Anhänger und Postkarten getauscht. Wie alle anderen hatten wir auch eine national night, in der wir Berlin und Deutschland vorgestellt haben. Die anderen mussten Märchen raten. So haben wir „Hänsel und Gretel“ und „Rotkäppchen“ als Pantomime vorgeführt.

geschrieben von: Julius, 11 Jahre

Da ich ganz neu zum CISV als Leaderin hinzugestoßen bin, bin ich ohne große Erwartungen ins Camp gefahren. Im Nachhinein war das Village eines der schönsten wenn auch anstrengensten Erfahrungen meines Lebens. Besonders in Erinnerung sind mir der Handicapday und die Lullabies geblieben. Beim Handicapday hatten wir insgesamt 4 Gruppen Kinder mit einem Arm, blinde, Kinder mit einem Bein und stumme Kinder. Die Kinder hatten ihre jeweilige Behinderung vom Aufstehen bis zum Nachmittag. Besonders bei den Aktivitäten wurde deutlich wie kooperativ die Kinder sind und wie doll sie sich untereinander schon vertrauen nach 2 1/2 Wochen Camp. Sie haben sich beim Essen geholfen, die Blinden geführt und die Einbeinigen gestützt. Die Lullabies waren immer ein schöner Abschluss des Tages. Alle kamen zusammen und wir haben eine halbe Stunde lang gesungen. Insgesamt war es eine schöne Erfahrung.

geschrieben von: Anne, 23 Jahre

 

Minicamp 2012

Hallo Leute, ich bin 10 Jahre alt und bin schon zwei Mal im Mini Camp gewesen. Nächstes Jahr will ich dann ins Camp (Village). Im Mini Camp lernt man Sachen für das eigentliche große Camp. Dieses ist natürlich auf Englisch. Wir machen viele  Energizer und Spiele. Die Aktionen sind am Besten, wir machen zum Beispiel Gips und Punkte Spiele. Es sind sehr sehr nette Leute und sie sind richtig lustig. Mit meiner Freundin Luzie macht das alles noch viel mehr Spaß.

geschrieben von: Elisabeth, 10 Jahre

 

Youthmeeting: Cortina, Italien 2012

Am Freitag Nachmittag sind Andrea, Noah, Anton, Lina, Paula, Franka und Lena los gefahren. Da Lina und Paula ein wenig Flugangst haben, mussten wir sie trösten, aber als sich herausstellte, dass Captain Günther das Flugzeug übernimmt, waren sie schon etwas erleichtert. Als wir unversehrt am Airport in Venedig gelandet sind, mussten wir auf unseren Bus warten mit dem wir weitere 2 Stunden fahren mussten. Uns wurde fast allen schlecht, da wir hinten im Bus saßen. Wir waren die letzte Delegation, die ankam. Dort wurden wir erfreut von den anderen Delegationen empfangen (Kolumbien, Polen, Tschechien, Italien und wir, Deutschland)...
Zwei Wochen später war der Abschiedstag und wir waren die vorletzten, die abfuhren. Es war sehr traurig und alle haben geweint.
CISV ist das beste Camp der Welt.

geschrieben von: Noah, 13 Jahre

Am Freitag den 22.06. sind wir (Paula, Franka, Lena, Andrea, Anton, Noah und ich) nach Venedig in Italien geflogen. Von Venedig ging die Reise dann mit dem Bus weiter. Drei Stunden sind wir nur holprige Straßen gefahren. Anton hat immer wieder erwähnt wie „episch“ die Umgebung doch sei. Endlich in Cortina angekommen, wurden wir herzlich von den anderen Delegationen begrüßt. Es gab Polen, Tschechien, Kolumbien und Italien.
Am besten im Camp fand ich die Delegation-Time. In der sind wir immer zum Fluss (5 min. entfernt) gelaufen und haben über alles mögliche geredet.
Im Camp haben wir auch noch anderes gemacht wie zum Beispiel Flagtime (morgens und abends), Activities (vier Mal am Tag) und Cleaning Time. Wir haben auch noch andere Sachen wie Ausflüge in die Stadt oder Gala Night gemacht. Die Gala Night wurde von uns Kindern organisiert. Es hat viel Spaß gemacht sich besondere Sachen selbst auszudenken. Es hat auch alles super geklappt.
Am Ende der 2 Wochen waren wir alle sehr traurig wieder nach Hause zu fahren. Der Abschied fiel uns sehr schwer. Wir waren in diesen einzigartigen 2 Wochen so viel wie eine große Familie geworden.

geschrieben von: Lina, 13 Jahre

 

Village: Rom, Italien 2012

Ich war im Village in Rom, Italien. Als wir aus dem Flugzeug ausstiegen empfing uns erst mal Hitze. Mit der Gastfamilie sind wir dann ein Glück schwimmen gegangen :) Im Camp hat man sich erst mal komisch gefühlt, weil man keinen kannte. Gleich am ersten Abend lief dann das Fußball Europa Finale zwischen Spanien und Italien. Am nächsten Tag hat man sich schon besser kennen gelernt. Da habe ich mich auch mit Helen, meiner besten Freundin, aus Brasilien angefreundet. Die Amerikaner waren sehr extrovertiert. Sie hatten sich nach der ersten Woche schon mit dem halben Camp angefreundet. Wenn man nicht schüchtern war, konnte man schnell Freunde finden. An den ersten Tagen konnte man nur ganz schlecht schlafen obwohl man so müde war, weil es viel zu heiß war. Später wurde es besser und einmal war mein ganzer Schlafraum so aufgekratzt, dass wir alle zusammen noch "Energizer" gemacht haben :)) Es war echt lustig, weil immer wieder jemand einen Lachkrampf bekommen hat! Am letzten Tag sind alle rumgerannt und haben mit weißen T-Shirts oder Tücher Unterschriften von den anderen gesammelt. In der Nacht hat dann jeder eine Kerze bekommen und konnte sagen was ihm an dem Camp besonders gefallen hat und sie gleichzeitig anzünden. Plötzlich haben alle geweint, weil keiner nach Hause gehen wollte. Wir haben uns dann alle umarmt und "Lullabies" gemacht. Irgendwann um 1 sind wir eingeschlafen. Meine Delegation wurde um 6 wurden aufgeweckt um zum Flughafen zu fahren. Wir haben uns noch verabschiedet und noch mal geheult als wir nach Hause fuhren. Ich vermisse das Camp!

geschrieben von: Wiebke, 11 Jahre

Im Sommer 2012 war ich mit Alex (Leaderin), Kea, Wiebke und Liam in Rom. Als wir in Rom am Flughafen ankamen wurden wir erst mal unseren Gastfamilien zugewiesen. Daraufhin sind Liam und ich zu ihnen nach Hause gefahren, haben unsere Sachen abgelegt und sind gleich los zu einem Ausflug. Am Abend hat Liam sich ein "Italian" Trikot gekauft. Nach 2 Tagen gingen wir ins Camp. In der ersten Woche haben wir uns erst mal an einander gewöhnt und Spiele gespielt. Einmal waren wir am Meer baden. Nach 2 Wochen gingen wir zur zweiten Gastfamilie. In der dritten Woche haben wir einen Ausflug in ein schönes Schwimmbad gemacht. In der letzten Woche machten wir eine Shoppingtour in der Innenstadt und guckten uns die Vatikanstadt an.

geschrieben von: Tim, 11 Jahre

 

Village: Ohio, USA 2012

Im Flugzeug saß ich, Hendrik, Mara und Antonia. Ganz früh am Morgen sind wir los nach Ohio, USA. Insgesamt sind wir 18 Stunden geflogen. Später wurden wir von unseren Gasteltern abgeholt und wir führen zu ihnen nach Hause. Dort haben wir viele schöne Dinge gemacht: Wir waren in der Kirche, im Zoo, im Schwimmbad, bei Freunden von denen und Einkaufen im Supermarkt. Alles in allem war die Zeit sehr toll. Am Ende haben sie uns ins Camp gebracht. Dort waren schon viele Kinder, aber einige kamen auch erst nach uns. Es war ziemlich schwierig so viele fremde Kinder auf Englisch zu begrüßen. Nach und nach kam ich immer besser mit den Leuten aus den anderen Delegationen klar. Wir haben viele schöne Dinge im Camp erlebt. Jeden Morgen und Abend haben wir eine "Flagtime" gemacht, wo das CISV-Lied gesungen wurde und auf allen Sprachen "Guten Morgen" und "Gute Nacht" gesagt wurde. Nach 2 Wochen kamen wir noch mal zu einer anderen Gastfamilie. Auch die waren sehr nett. Die Zeit im Camp verging sehr schnell, vor allem die lete Woche. Insgesamt waren wir 4 Wochen da. Dann sind wir wieder nach Hause geflogen zu unseren Eltern.

geschrieben von: Henry, 11 Jahre

Antonia, Mara, Henry, Ilka und ich saßen im Flugzeug auf dem Weg zu unserer großen Reise nach Ohio, USA. Erst flogen wir von Berlin Tegel nach Brüssel, danach von Brüssel nach Philadelphia und dann nach Dayton. Bereits in Ohio kamen wir zu einer Gastfamilie, die sehr nett war und zwei Hunde hatte die Sparkey und Blacky hießen. Dort waren wir zwei Tage. Danach wurden wir ins Camp gebracht. Wir wurden sehr nett empfangen und dann kamen auch schon die anderen Kinder! Als erstes zeigte uns Ilka wo unsere Bungalows sind und wo wir schlafen. Als nächstes haben wir uns erst mal kennen gelernt. Wir hatten Delegationen aus Norwegen, Philippinen, Spanien, Schweden, Mexiko, Italien, Indien, Island, Finnland, Dänemark, Brasilien, Costa Rica, Tschechische Republik und USA da. Am Ende ging es wieder zurück nach Hause und alle haben sich gefreut. Es war auch sehr schwer sich auf dem Rückflug wach zu halten.

geschrieben von: Hendrik, 11 Jahre

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